Kommentare: 13
  • #13

    Josef Auzinger (Freitag, 29 Mai 2015 18:30)

    Meiner bescheidenen Meinung nach besteht die EINZIGE Möglichkeit, nach solchen Erlebnissen wieder ein glückliches Leben zu führen darin, in ein anderes Land (Chile, Uruquay ) auszuwandern und gemeinsam mit den dort lebenden Menschen wieder Glück und Harmonie zu erfahren. Ich persönlich habe 15 Jahre (die glücklichsten meines Lebens) in Südamerika verbracht, und mein einziger Wunsch besteht darin, wieder zurückzukehren. Was ich hier in Österreich an negativen Erfahrungen sammeln musste, das reicht für mehrere Leben. Dank der Gastfreundschaft, dem Respekt und der Empathie der Südamerikaner konnte ich mein seelisches Gleichgewicht, meine Liebe und Spiritualität wiederfinden .

  • #12

    esp (Sonntag, 24 Mai 2015 16:50)

    Viel Glück. Die PVA beschäftigt Spitzenanwälte.

  • #11

    mobbing-konkret (Sonntag, 04 Januar 2015 16:34)

    Frau K., Steiermark:
    "Habe "seinerzeit" vor 7 Jahren wegen Mobbing unter enormen finanziellen Verlusten, die auch meine ganze Zukunft betreffen, gekündigt. Seit damals hatte ich keine einzige Panikattacke mehr, die mir das Leben zur Qual machten. Ich wusste für mich - wenn ich mich weiter diesem Stress bzw. Druck aussetze, werde ich tot krank. Ich warte heute noch - nach 32 Dienstjahren - auf meine Pension. Herzlichen Dank liebe Gruppenleiterin, liebe Abteilungsleiterin und liebe PVA!!!"

  • #10

    Christiane (Montag, 15 Dezember 2014 22:41)

    Hallo,
    auch ich wurde in meiner Tätigkeit als Betreuer in einem Heim für geistig behinderte Menschen massiv gemobt.
    Seit 2012 bin ich berentet!!!
    Das an mir verübte Mobbing hat mich stark verändert.
    Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen,fällt mir seitdem immer schwerer.....In meiner Persönlichkeit habe ich mich stark verändert.
    Menschen die Menschen mobben-sind ganz armselige und kranke Zeitgenossen.
    Noch heute macht mich diese Erfahrung sprachlos-ohnmächtig!!!!!!!
    Gruss aus Berlin von Christiane

  • #9

    Waltraud Hammer (Sonntag, 26 Oktober 2014 02:17)

    Hallo liebe Frau Eva!
    Bin sehr erschüttert über das was ich da gelesen habe!
    Eine Unkultur die da um sich greift, nicht nur in der PVA!
    In der Privatwirtschaft geht es oftmals noch grausamer zu!
    Und so ist es richtig, das sich die gemobbten Menschen zur
    Wehr setzen und jenen die Grenzen aufzeigen, die glauben am
    längeren Ast zu sitzen!
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und glaube auch, dass Sie mit Ihrem
    Engagement sehr wohl am "längeren Ast" sitzen werden!
    Alles Gute und den Kopf nicht hängen lassen...das wird schon wieder!
    Ciao! Traude Hammer

  • #8

    Eva Pichler (Mittwoch, 24 September 2014 18:05)

    Danke von Herzen, liebe Cristina!

  • #7

    Cristina (Mittwoch, 24 September 2014 16:29)

    Hallo liebe Eva,
    ich wünsche dir viel glück und viel Erfolg in deinem Verfahren.

    glg Cristina

  • #6

    pva-klagen (Dienstag, 23 September 2014 18:25)

    Sehr geschätzte Franzi! Vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Erfahrungen! Falls Sie Personen kennen, die sich ggf. in ähnlicher Situation befinden, könnten Sie diese gerne an die SHG Mobbing Graz www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at verweisen! Ich selbst habe die Gruppe gegründet, da ich die systematische psychische Gewaltausübung/Psychoterror in manchen Unternehmen als größte Gefahr erachte. Lt. AK geht auch jeder 5. Suizid auf Mobbing zurück! Anonymität und Diskretion ist unser OBERSTES Prinzip. Jeder kann sich auch anonym an uns wenden (unterdrückte Tel., anonyme Mailadresse). Weiters darf ich mitteilen, dass es die Möglichkeit gibt, unter "Ihre Geschichte" anonym Ihre Erfahrungen mitzuteilen! Ich bedaure sehr, dass Sie das auch so erfahren mussten! Mein aufrichtiges Mitgefühl! Danke für Ihre Solidarität! ALLES GUTE IHNEN! Eva Pichler

  • #5

    Franzi (Dienstag, 23 September 2014 14:47)

    Hallo, die Geschichte kommt mir doch bekannt vor! Habe ebenfalls innerhalb der PVA Mobbing erlebt.
    bin innerhalb der Geschäfststelle in Dornbirn, Vorarlberg, den gesamten Dienstweg von unten nach oben durch. Allerdings war ich der mobbenden Praxisanleiterin gegenüber damals noch so fair und habe damals das Wort Mobbing nicht verwendet. Das war wohl mein Fehler. Egal, bis zum Direktor hinauf jedenfalls gab es keinen, der mir zuhören wollte. Selbst der Betriebsrat hat sich dem gegenüber verschlossen.
    Zwar war auch das eine Verletzung der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, allerdings bin ich niemals soweit gegangen, zu klagen. Wäre im Nachhinein betrachtet eigentlich mein gutes Recht gewesen... Denn auch mich hat diese Verhaltensweise der PVA in Depressionen gestürzt...
    Wünsche viel Erfolg, denn es wird Zeit, dass sich was ändert!

  • #4

    Tom (Samstag, 13 September 2014 09:18)

    Mobbing und Bossing wird bei öffentlichen und teilweise öffentlichen Dienstgebern nicht ernst genommen. Mitarbeiter sind sozusagen Freiwild. Und wird das Thema angesprochen werden Betroffene ausgegrenzt und Zeugen von höchster Stelle eingeschüchtert. Auf Kosten des Steuerzahlers werden mehrere Top Anwälte gleichzeitig beauftragt um im wahrsten Sinne des Wortes mit "Kanonen auf Spatzen zu schießen". Toll dass es noch Menschen gibt die sich durch diese Machtdemonstration nicht einschüchtern lassen.

    Auf Ihrem Weg wünsche ich Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen!

    LG Tom

  • #3

    Max Weber (Freitag, 12 September 2014 20:43)

    Liebe Eva,
    wünsche dir viel Erfolg in deinem Verfahren.
    lg
    Max

  • #2

    reinhard birnstingl (Mittwoch, 10 September 2014 15:40)

    Es kann doch nicht länger einhergehen, dass man der Willkür dieser systemtreuen Machenschaften ausgesetzt ist!
    Leute wehrt euch und tut euch zusammen um was zu bewegen. Für Menschlichkeit und Gerechtigkeit!

    Viel Erfolg und Kraft liebe Eva
    bin mit dir

  • #1

    Eva Pichler (Samstag, 30 August 2014 04:42)

    Lieber Besucher!
    Dein Feedback freut mich!
    Beste Grüße, Eva Pichler